Autor: Sandra

  • Social Media (nicht nur) für Blogger

    Pinterest schätze ich eigentlich sehr - trotzdem nutze ich es viel zu selten, ganz einfach weil mir die Zeit fehlt. Screenshot: Sandra Cantzler
    Pinterest schätze ich eigentlich sehr – trotzdem nutze ich es viel zu selten, ganz einfach weil mir die Zeit fehlt. Screenshot: Sandra Cantzler

    Ehrlich gesagt: Ich finde es erfordert schon eine ganze Menge Disziplin, neben Job, Familie, Freunden, Hobbys etc. pp. regelmäßig einen neuen Artikel auf dem Blog zu veröffentlichen. Dabei ist das mittlerweile nicht mal mehr die halbe Miete, um von mehr als einer Handvoll Leute wahrgenommen zu werden. Ohne zusätzliche Social Media-Aktivitäten geht es nicht. Eine eigene Facebook-Seite, ein Instagram-Account und viele schöne Pinterest-Boards sind mittlerweile Bloggerpflicht. Es gibt tatsächlich Blogger, die kriegen all das unter einen Hut. Andere picken sich dagegen aus dem großen Menü nur einen Kanal heraus.

    Stellt sich die Frage: Welches Netzwerk passt am besten zu mir und meinem Blog? Kann ich Instagram leichter in meinen Alltag integrieren als Facebook? Wie viel Zeit muss ich mindestens für meine Social Media-Aktvitäten einplanen? Und gibt es Tools, die mir meine Arbeit leichter machen? Genau diesen Fragen geht eine Artikelserie auf dem checkdomain-Blog auf den Grund. Einsteiger bekommen hier vom Anlegen einer Facebook-Fanpage bis hin zur Nutzung von Pinterest als Planungstool alles Schritt für Schritt erklärt.

    Hier geht es direkt zu den einzelnen Beiträgen:

  • Alles selbstgemacht: Der hello handmade-Markt

    Ganz schön voll, aber trotzdem abseits der Masse: Einkaufen auf dem hello handmade-Markt. Foto: hello-handmade
    Ganz schön voll, aber trotzdem abseits der Masse: Einkaufen auf dem hello handmade-Markt. Foto: hello-handmade

    Schlange stehen und größeres Gedränge aushalten können, ohne die gute Laune zu verlieren: Diese Grundvoraussetzungen sollte man als Besucher des hello handmade-Marktes mitbringen. Um ehrlich zu sein, zählt keines von beidem zu meinen großen Stärken. Aber gelegentlich muss man ja auch mal über seinen eigenen Schatten springen – und die jährliche Veranstaltung auf Kampnagel in Hamburg ist es definitiv wert. (mehr …)

  • Das Ganztags-Schulkind

    Abtauchen: Schafft das große Kind auf eigenen Wunsch in der Woche auch noch zwei- bis dreimal beim Wasserball - trotz Ganztagsschule ist meistens noch genug Energie da. Foto: unsplash.com/Jacob Welti
    Abtauchen: Schafft das große Kind auf eigenen Wunsch in der Woche auch noch zwei- bis dreimal beim Wasserball – trotz Ganztagsschule ist meistens noch genug Energie da. Foto: unsplash.com/Jacob Welti

    Mein großes Kind geht auf eine Ganztagsschule. Mit Unterricht vormittags und nachmittags, dazwischen jeder Menge Freizeit und tollen Kursen. Ich selbst hatte während meiner Schulzeit das große Glück, zumindest ein paar Monate auf eine Ganztagsschule mit einem ganz ähnlichen Konzept zu sein. Ich fand das großartig und freue mich als Mutter entsprechend, dass die Ganztagsschule in Hamburg inzwischen eher Regel als Ausnahme ist. Das erleichtert es enorm, trotz Schulkindern berufstätig zu sein und es hat aus meiner Sicht auch für die Kinder sehr viele Vorteile.

    Mit dieser Ansicht stehe ich allerdings ziemlich oft alleine da. Ich kann inzwischen nicht mehr zählen, wie oft mir eine “Halbtagsmutter” schon um die Ohren gehauen hat, wie schrecklich sie es findet, ein Kind den ganzen Tag in der Schule zu lassen – und das ab der ersten Klasse. (mehr …)

  • Immer mit der Ruhe: Stricken für den Winter

    Immer mit der Ruhe: Stricken für den Winter

    Noch mal Eis essen im Park. An der Elbe in der Sonne liegen und den kleinen und großen Schiffen hinterschauen. Kiloweise Kastaniensammeln. Noch mal eine Radtour machen. Ich freue mich gerade über diesen unerwartet schönen Herbst, der es einem schwer macht, am Schreibtisch sitzen zu bleiben. Eigentlich müsste man raus und diese herrlichen Tage genießen – am besten mit Strickzeug in der Hand. Denn es ist ja absehbar, dass es bald kalt und nass und grau werden wird. Und dann brauche ich unbedingt warme Schals, Mützen, Handschuhe…

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  • 200 Meter vor, 100 Meter zurück = ein neues Büro

    Das Büro für klare Worte ist in die Amandastraße umgezogen - in einen großen Atelierraum direkt unters Dach. Zu finden sind wir ab sofort im fünften Stock des Mehrgenerationenhauses. Wer vorbeikommen möchte: Es gibt leckeren Kaffee, eine bequeme Couch und einen tollen Ausblick über Hamburg-Eimsbüttel. Fotos: Sandra Cantzler
    Das Büro für klare Worte ist in die Amandastraße umgezogen – in einen großen Atelierraum direkt unters Dach. Zu finden sind wir ab sofort im fünften Stock des Mehrgenerationenhauses. Wer vorbeikommen möchte: Es gibt leckeren Kaffee, eine bequeme Couch und einen tollen Ausblick über Hamburg-Eimsbüttel. Fotos: Sandra Cantzler

    Wir sind umgezogen. Mal wieder. Oder auch: Schon wieder. Je nach Gefühlslage. Nach zweieinhalb schönen Jahren am Schulterblatt haben wir unsere Kisten gepackt und sind einmal ums Eck in die Amandastraße gezogen. Vom Erdgeschoß haben wir uns hoch gearbeitet in den fünften Stock. Jetzt sitzen wir direkt unter dem Dach des Mehrgenerationenhauses zusammen mit Freunden in einem großen Atelierraum.

    Mein Mann – mit dem ich mir seit knapp fünf Jahren das Büro teile – wollte hier schon vor Jahren mal einziehen. Passte dann aber doch nicht so. Vor gut einem Jahr haben wir uns dann den Kindergarten hier im Haus angesehen. War schön, aber nicht ganz unseres. Im Haus hängengeblieben sind wir trotzdem, weil hier in der Cafeteria von Montag bis Freitag so lecker gekocht wird. Und weil es hier unglaublich nette Leute gibt, mit denen man sehr schnell ins Gespräch kommt. Als dann im Juni das Angebot kam, unters Dach zu ziehen, haben wir nicht lange überlegt.

    Nach dem Komplettumräumen unserer Wohnung im Frühsommer hielt sich meine Lust, schon wieder Kisten zu packen zwar schwer in Grenzen. Aber andererseits bietet so ein Umzug ja auch immer die Chance, jede Menge angesammelten Ballast (in diesem Fall Papier, Papier und noch mehr Papier) loszuwerden. Und außerdem mag ich Veränderungen.

    Inzwischen sind alle Kisten wieder ausgepackt, alles steht an seinem Platz. Und ich? Fremdel noch ein bisschen mit dem neuen Arbeitsplatz, auch wenn sich gar nicht so viel verändert hat und die neuen Bürokollegen ausgesprochen nett sind. Mal sehen, wie lange es dauert, bis er wirklich mein Platz ist. Und sollte noch einmal ein Umzug kommen: Dann bitte ein eigener Laden im Erdgeschoß mit großen Fenstern und viel zu sehen davor und ganz viel Platz, den ich mir komplett nach meinen Wünschen einrichten kann, am besten inklusive eines kleinen Werkraums und Materiallagers.